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	<description>Gute Werbung kann man hören</description>
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		<title>Die auditive Verführung &#8211; Exkurs ins Neuromarketing</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/12/15/die-auditive-verfuhrung-exkurs-ins-neuromarketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben, in unserem letzten Post beschäftigten wir uns mit der Macht von Musik und wie Werber uns mit Hilfe von gesellschaftlichen Klischees in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen. Außerdem warfen wir die Frage auf warum wir nun im Supermarktregal zu Snickers, zu dieser statt jener Zahnpasta, zu Persil Color anstatt den Billigvarianten bei Lidl greifen? Um&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/12/15/die-auditive-verfuhrung-exkurs-ins-neuromarketing/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=258&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/12/gehirn.jpg"><img class="size-medium wp-image-265" title="Brain" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/12/gehirn.jpg?w=300&#038;h=300" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">photo by ruralsprawl (flickr)</p></div>
<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>in unserem letzten Post beschäftigten wir uns mit der Macht von Musik und wie Werber uns mit Hilfe von gesellschaftlichen Klischees in unseren Kaufentscheidungen beeinflussen. Außerdem warfen wir die Frage auf warum wir nun im Supermarktregal zu Snickers, zu dieser statt jener Zahnpasta, zu Persil Color anstatt den Billigvarianten bei Lidl greifen? Um der Antwort ein Stückchen näher zu kommen, gehen wir heute einen Schritt weiter und machen einen kleinen Ausflug ins Neuromarketing, um zu verstehen, was in unserem Gehirn wirklich passiert&#8230;</p>
<p><strong>Manipulation? Ja, wie jetzt?</strong></p>
<p>95% aller Werbemittelkontakte sind heute Low-Involvement-Kontakte, das heißt die Bereitschaft sich mit einer Werbebotschaft bewusst zu befassen ist sehr gering bis quasi nicht vorhanden. Kein Wunder, betrachtet man folgende Fakten: Über 50.000 Marken werden alleine in Deutschland aktiv beworben, jedes Jahr kommen 26.000 neue Produkte hinzu und 500 Millionen Websites wollen besurft werden. Macht in der Summe: Tagtäglich über 3.000 Werbebotschaften, die uns bombardieren. Und trotzdem, die Botschaften kommen an: Implizit. Denn nur weil sich bei Testbefragungen Personen nicht explizit (verbal) an einen Spot erinnern können, heißt das noch lange nicht, dass die Werbung nicht unbewusst verarbeitet wurde. Implizite Codes sind hier das Stichwort.</p>
<p><strong>Exkurs in das Neuromarketing</strong></p>
<p>Unser Gehirn legt Informationen nicht wie ein Computer einzeln ab, sondern sammelt diese in sogenannten neuronalen Netzwerken. Diese Netzwerke bestehen aus einer Vielzahl von Nervenzellen (Neuronen), die miteinander verbunden sind und sensorische, episodische, symbolische oder sprachliche Codes enthalten. Beispielsweise kann der Code Blau Bestandteil der Netzwerke „Deutsche Bank“, „Allianz“, „Wasser“, „Frische“ sein. Die Verbindungen zwischen Codes, sowie Codes und Motiven entstehen aus implizitem, kulturellem Lernen beziehungsweise im Fall eines Produktes, einer entsprechenden Markenkommunikation. Sie schlagen die Brücke zwischen den Produkten auf der einen und den Motiven des Kunden auf der anderen Seite. Mit diesem Wissen wird klar wie Werber mit der richtigen auditiven Komponente dazu beitragen können, die Einstellung und Überzeugung des Kunden zu einem Produkt zu steuern. Der beschriebene Vorgang ist nämlich dafür verantwortlich, dass wir mit dem „Sail away“ Song aus der Beckswerbung dem Bier Attribute wie „Abenteuer“, „Männlichkeit“, „Genuß“ zuschreiben. Er aktiviert den akustischen Kortex hinter den Ohren, die Netzwerke tun ihr übriges und was machen wir? Kaufen Becks weil wir gerade so abenteuerlustig sind und uns männlich fühlen wollen.</p>
<p>Um die Eingangsfrage zu beantworten warum wir scheinbar völlig unüberlegt und  selbstverständlich im Supermarkt zum Snickers greifen, kennen Sie jetzt die Antwort, die uns die Werbung gelehrt hat: Weil wir Kraft brauchen um einen stressigen Arbeitstag zu überstehen und eine Snickers genau das ist, was uns jetzt durchhalten lässt.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/12/15/die-auditive-verfuhrung-exkurs-ins-neuromarketing/"><img src="http://img.youtube.com/vi/B6u1DY4L8P4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Wir wünschen allen Jinglebook-Blog Lesern noch eine schöne restliche Adventszeit, wundervolle Weihnachten und</p>
<p>einen gesunden Start ins Jahr 2012!</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>Keep your ears open!</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<p>Quelle: <strong>Wie Werbung wirkt: Erkenntnisse des Neuromarketing</strong> von Christian Scheier,Dirk Held</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/258/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=258&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die auditive Verführung &#8211;  Psychologie und Werbemusik Part 1</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/11/17/die-auditive-verfuhrung-psychologie-und-werbemusik-part-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik besitzt die Macht der Manipulation. Bereits Homer´s Sirenen in Odyseus bezirzten mit ihrem lieblichen Gesang die Seemänner und lockten sie in Richtung gefährlicher Klippen- und in den Tod. Ganz so gefährlich sind die wohlklingenden Sounds aus der Werbung nun doch nicht,  zumindest verleiten sie nicht dazu steile Abhänge hinunter zu stürzen. Aber: Auch sie manipulieren&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/11/17/die-auditive-verfuhrung-psychologie-und-werbemusik-part-1/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=246&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik besitzt die Macht der Manipulation. Bereits Homer´s Sirenen in Odyseus bezirzten mit ihrem lieblichen Gesang die Seemänner und lockten sie in Richtung gefährlicher Klippen- und in den Tod. Ganz so gefährlich sind die wohlklingenden Sounds aus der Werbung nun doch nicht,  zumindest verleiten sie nicht dazu steile Abhänge hinunter zu stürzen. Aber: Auch sie manipulieren uns! Wenn auch nur unbewusst und nicht merkbar aber sie tun es. Nein? Wer allen Ernstes noch glaubt, in seinen Kaufentscheidungen völlig frei zu entscheiden dem sei gesagt: Pure Illusion!</p>
<p>Doch warum greift man nun im Supermarktregal zu Snickers, zu dieser statt jener Zahnpasta, zu Persil Color anstatt den Billigvarianten bei Lidl? Wie so oft bekommen wir auch hier die Antworten aus der Psychologie. Musik besitzt eine unglaubliche Aktivierungskraft und beeinflusst den Hörer auf der affektiven Ebene, will heißen, sie löst Gefühle und Stimmungen aus. Im Grunde funktioniert es nach dem Prinzip der klassischen Konditionierung nach Pawlov: Fröhliche Musik versetzt uns in eine positive Stimmung, die dann mit einem neutralen Reiz verknüpft wird, dem beworbenen Produkt. Folglich vermittelt uns eben dieses Produkt ein ebenso gutes Gefühl, weil dieses in unserem Gehirn automatisch mit der fröhlichen Musik verknüpft wird.</p>
<p>Ein anschauliches Beispiel wie Konditionierung funktioniert, zeigt diese grandiose Szene aus der US-Serie „The Office“</p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/7656614' width='400' height='300' frameborder='0'></iframe></div>
<p><strong>Mars rockt und Erdinger schunkelt</strong></p>
<p>Werber machen sich darüber hinaus existierende gesellschaftliche Klischees bezüglich musikalischer Genres zunutze, die der Mensch im Laufe seiner Sozialisierung erlernt. So gilt beispielsweise klassische Musik als eher edel und wertvoll und erklärt den häufigen Einsatz bei Produkten wie Schmuck. Die Musik soll dazu beitragen gezielt  die Markenattribute zu formen, so dass der Konsument sobald er z.B. an Cartier denkt, etwas unglaublich Edles und Wertvolles assoziiert. Auch die Lebensmittelindustrie bedient sich häufiger dieses Genres, um die Qualität eines Produktes aufzuwerten. Ganze Auflistungen gibt es, welches Genre und Instrumente für welche Produktgruppen idealerweise verwendet werden sollten. So steht Rockmusik im Allgemeinen für Protest und Selbstbewusstsein, volkstümliche Musik hingegen löst Assoziationen wie Bodenständigkeit und regionale Verbundenheit aus. Ideal für Nahrungsmittel mit regionalem Bezug. Der Musikstil hängt also im Wesentlichen von der zu erreichenden Zielgruppe ab, die das Produkt ansprechen soll.</p>
<p>Hier zwei Beispiele:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/11/17/die-auditive-verfuhrung-psychologie-und-werbemusik-part-1/"><img src="http://img.youtube.com/vi/V13YtxX8dj4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/11/17/die-auditive-verfuhrung-psychologie-und-werbemusik-part-1/"><img src="http://img.youtube.com/vi/tt7TjzoL5SI/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Beim nächsten Mal geht es weiter mit einem kleinen Exkurs in Neuromarketing und beantworten damit die Frage wie Werber mit der richtigen auditiven Komponente dazu beitragen können, die Einstellung und Überzeugung des Kunden zu einem Produkt zu steuern.</p>
<p>Seid gespannt und bis dahin&#8230;</p>
<p>Keep your ears open!</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/246/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=246&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie der Sound die Werbung eroberte &#8211; Part 2</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/10/17/back-in-history-part-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland dauerte es bis 1949, als vom Bayerischen Rundfunk erstmals Werbesendungen, sogenannte &#8222;tönende Anzeigen&#8220;, gesendet wurden. Weiterentwickelt hat sich der Gedanke der funktionellen Musik ebenfalls durch die bereits 1934 gegründete Firma Muzak, die heute ein Synonym für Fahrstuhlmusik und Hintergrundmusik im Allgemeinen darstellt. Ziel dieser Musikform ist eine gezielte Veränderung der akustischen Verhältnisse eines&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/10/17/back-in-history-part-2/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=223&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align:left;">
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/10/radio.jpg"><img class="size-medium wp-image-239" title="radio" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/10/radio.jpg?w=300&#038;h=300" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">photo by ►CubaGallery (flickr)</p></div>
</div>
<div class="mceTemp" style="text-align:left;">In Deutschland dauerte es bis 1949, als vom Bayerischen Rundfunk erstmals Werbesendungen, sogenannte &#8222;tönende Anzeigen&#8220;, gesendet wurden.<strong> </strong>Weiterentwickelt hat sich der Gedanke der funktionellen Musik</div>
<div class="mceTemp" style="text-align:left;">ebenfalls durch die bereits 1934 gegründete Firma Muzak, die heute ein Synonym für Fahrstuhlmusik und Hintergrundmusik im Allgemeinen darstellt. Ziel dieser Musikform ist eine gezielte Veränderung der akustischen Verhältnisse eines Raumes wie Fahrstühle oder Kaufhäuser, um unterschwellig eine bestimmte Atmosphäre zu schaffen z.B. Konsumenten zum Kauf anzuregen.</div>
<p>Bis heute findet diese Art der Musik ihren Einsatz: So diente in Hamburg bei einem Versuchsprojekt die Beschallung des Bahnhofs mit klassischer Musik der Intention, die dortige Junkie-Szene zu vertreiben. Durch den dieser Szene befremdlichen Klangteppich, sollte ein Gefühl des „sich am falschen Ort“ befinden ausgelöst werden. Tatsächlich hat sich die Szene aus dem unmittelbaren Bahnhofsumfeld zurückgezogen. Andere Städte zogen nach und heute ist in München an insgesamt zehn Stationen klassische Musik zu hören. Dort will man damit zwar keine Dealer und Junkies fernhalten, sondern den Fahrgästen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Wirkt offensichtlich: 63,7 Prozent sprachen sich bei einer Umfrage dafür aus.</p>
<p><strong>60er Jahre bis heute</strong></p>
<p>Die sechziger und siebziger Jahre standen ganz im Zeichen der sogenannten „Library Music“. Der Bedarf an dieser „Gebrauchsmusik“ war so groß, weil Radiostationen, Fernsehsender und Werbeagenturen auf Hochtouren ihre Produktionen mit der passenden Musik unterlegt haben wollten. Ziel war es im Hintergrund mit Sound das Produkt durch eine musikalisch geschaffene Atmosphäre zu verstärken. Es entstanden ganze Archive mit allen möglichen Sounds, von futuristisch bis relaxed.</p>
<p>Ein tolles Beispiel für diese Art der Werbemusik ist dieses hier:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/10/17/back-in-history-part-2/"><img src="http://img.youtube.com/vi/-mdShIifXf4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Für mehr Infos gibt´s hier auch einen netten Beitrag auf zeit.de <a href="http://www.zeit.de/online/2008/40/library-music">http://www.zeit.de/online/2008/40/library-music</a> .</p>
<p>Seit den 90er Jahren wird die Musik als werbliches Gestaltungsmittel immer wichtiger. Diese Entwicklung geht so weit, dass Werbespots nur über Musik ihre Inhalte kommunizieren und gesprochene Elemente komplett wegfallen. Zum Beispiel Spots von Ebay oder auch Kinder Maxi King.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/10/17/back-in-history-part-2/"><img src="http://img.youtube.com/vi/_xihQ6a9D5M/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Das 21. Jahrhundert bringt nun nach und nach die systematische Einbindung des Sound in die Markenstrategie mit sich, womit wir bei unserer kleinen geschichtlichen Zeitreise im Hier und Jetzt angekommen sind: Der Geburtsstunde des Audio-Brandings. Mittlerweile blickt es noch auf wackeligen Beinen in die große weite Welt aber es wird nicht mehr lange dauern, bis es sich seinen Stammplatz im Gehirn der Werber und Marketingfachleute erobert hat.</p>
<p>So viel für heute, bis zum nächsten Mal liebe Freunde des guten Sounds,</p>
<p>Euer JingleBook-Team</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/223/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=223&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Back in history &#8211; Wie der Sound die Werbung eroberte</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Musik nicht nur als rein sinnlicher Genuss im Sinne von l’art pour L’art, sondern mit einer bestimmten Intention eingesetzt wird, lässt sich bis zu den Anfängen der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Die Tatsache, dass die Wirkung von musikalischen Klängen, je nach Tonlage, Rhythmus und Geschwindigkeit in der Lage ist, unterschiedliche Emotionen auszulösen, machten sich die Menschen&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/09/15/back-in-history-wie-der-sound-die-werbung-eroberte/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=215&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_216" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/09/in_my_merry_oldsmobile_a2701-1-72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-216" title="In my merry oldsmobile" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/09/in_my_merry_oldsmobile_a2701-1-72dpi.jpg?w=238&#038;h=300" alt="" width="238" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Song, der für einen Fernsehspot eingesetzt wurde (Quelle: Wikipedia)</p></div>
<p>Dass Musik nicht nur als rein sinnlicher Genuss im Sinne von l’art pour L’art, sondern mit einer bestimmten Intention eingesetzt wird, lässt sich bis zu den Anfängen der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Die Tatsache, dass die Wirkung von musikalischen Klängen, je nach Tonlage, Rhythmus und Geschwindigkeit in der Lage ist, unterschiedliche Emotionen auszulösen, machten sich die Menschen seit jeher besonders für religiöse und gesellschaftliche Riten zunutze &#8211; als ein Mittel der Manipulation. Schon die mittelalterliche Kirchenmusik sollte bestimmte Emotionen auslösen. Die Kirchenglocke selbst hat auf Grund ihres hohen Wiederkennungswertes gleich mehrere Funktionen: Unterschiedliche Tonhöhen und Melodien des Geläuts stehen so zum Beispiel für den Aufruf zum Gottesdienst oder die Verkündung eines Todesfalls. Die Kirche ist aber nur eines von vielen Beispielen: Der Jüngling brachte der Maid ein Ständchen, um seine Herzensdame zu umwerben und der Marktschreier preist seine Waren in den höchsten Tönen an. Blasinstrumente und Trommeln wurden schon seit der Antike bei der Kriegsführung eingesetzt oder im Mittelalter die Fanfarenklänge als Bestandteil des höfischen Zeremoniells z.B. zur Ankündigung von Besuchern.</p>
<p><strong>Einzug der funktionellen Musik</strong></p>
<p>Mit der erstmaligen Nutzung eines Songs in einen Werbespot, begründete die Firma Oldsmobile Mobile Company die Entwicklungsgeschichte der musikalischen Kommerzialisierung. Der Song „In my merry oldsmobile“ war der erste, der 1905 für einen Werbespot eingesetzt wurde. Daraufhin war es Eric Satie, der um 1920 die sogenannte „entwicklungslose Musik“ erfand. Er schuf Klangteppiche ohne Entwicklung, die sogenannte Musique d’Ameublement. Dieser Musikstil „erzeugt Schwingungen, hat kein weiteres Ziel, erfüllt die gleiche Rolle wie das Licht, die Wärme- &amp; Komfort in jeder Form.“ (<a href="http://www.medienkunstnetz.de/themen/medienkunst_im_ueberblick/audio/9/">http://www.medienkunstnetz.de/themen/medienkunst_im_ueberblick/audio/9/</a>) Mit dem Einzug der Radio-Ära  ab 1927 und der Erfindung des Jingles wurde Musik zu einem immer wichtigeren Mittel mit deren Hilfe man versuchte Produkte schneller abzusetzen, besonders in den USA.</p>
<p>Wie die Entwicklung weiter geht, lest ihr im nächsten Teil&#8230;!</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/215/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/215/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=215&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Was ist Audio-Branding? &#8211; Part 2</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/08/22/was-ist-audio-branding-part-2/</link>
		<comments>http://jinglebook.wordpress.com/2011/08/22/was-ist-audio-branding-part-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Jinglebook-Freunde, im ersten Teil dieses Beitrags haben wir uns mit der Definition des Themas &#8222;Audio-Branding&#8220; beschäftigt und nun stellen wir uns die Frage&#8230; wo sind sie denn all die erfolgreichen, unverwechselbaren Audiologos und Corporate Sounds? Man wird schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass es gerade einmal eine gute handvoll Unternehmen bisher geschafft haben, die&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/08/22/was-ist-audio-branding-part-2/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=205&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jinglebook-Freunde,</p>
<p>im ersten Teil dieses Beitrags haben wir uns mit der Definition des Themas &#8222;Audio-Branding&#8220; beschäftigt und nun stellen wir uns die Frage&#8230;</p>
<p>wo sind sie denn all die erfolgreichen, unverwechselbaren Audiologos und Corporate Sounds? Man wird schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass es gerade einmal eine gute handvoll Unternehmen bisher geschafft haben, die Brücke zwischen den Sinnen zu schlagen und sich über das visuelle Logo hinaus, erfolgreich zu platzieren.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Klangmarken</strong></p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 158px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/08/bildschirmfoto-2011-04-21-um-15-29-30.png"><img class="size-full wp-image-206" title="Telekom-Audio-Logo" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/08/bildschirmfoto-2011-04-21-um-15-29-30.png?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Gestaltungsprinzip des visuellen und akustischen Signets der Deutschen Telekom</p></div>
<p>Die Deutsche Telekom ist in diesem Zusammenhang das vielfach erwähnte Paradebeispiel für eine populäre Klangmarke. Den Machern ist es gelungen zwischen visueller und auditiver Botschaft eine unverwechselbare Einheit zu kreieren, die bestenfalls, wie in diesem Beispiel die Merkfähigkeit und Assoziation zwischen Sound und Marke potenziert. In einer Studie konnten sage und schreibe über 95% der Probanden, den Sound dieser Marke zuordnen. Der Fit ist geglückt: Die fünf Töne ergänzen sich perfekt zu den vier Punkten und des T’s in der visuellen Umsetzung des Logos. Denn für jeden der Punkte erklingt der selbe Ton, für das T eine Terz höher. Man sieht, dass allein das Audio-Logo im Fall der Telekom durch den Einsatz in Telefonwarteschleifen, auf den Mobilfunkgeräten als Start- bzw. Klingelton sowie in der Fernsehwerbung für ein einheitliches Branding sorgt und bei der Zielgruppe einen unglaublichen Wiedererkennungswert erreicht.</p>
<p>Nokia ist ein weiteres Beispiel für erfolgreiches Audio-Branding. Der Handyhersteller hat für seine akustische Markenidentiät einen Auszug des bereits 1909 verstorbenen spanischen Gittaristen und Komponisten Francisco Tàrrega gewählt. Kaum einer wird darin, wenn es denn überhaupt irgendjemand tut, den Großen Walzer eines großen spanischen Künstlers erkennen. Der Handyhersteller hat damit seine eigene Markenidentität erschaffen. Den Nokia-Tune hörte man bereits in Werbespots und es gibt ihn unzähligen Variationen auch als Klingelton.</p>
<p><strong>Audio-Tätowierung</strong></p>
<p>Dass man bei der Kreation eines Corporate Sounds mit strategischem Händchen und Gefühl rangehen muss, zeigen die Beispiele Toyota und Bonduelle. Denn wenn es einmal in den Köpfen der Menschen verankert ist, bekommt man es unter Umständen nie mehr heraus. Das Audio-Logo „Nichts ist unmöglich-Toyotaaaa“ wurde vor über zehn Jahren eingestellt, genau so wie der Werbesong im Bonduelle-Spot „Bonduelle ist das famose Zart-Gemüse aus der Dose&#8230;“ Kennt heute noch jeder, obwohl es seit fast 2 Jahrzehnten nicht mehr läuft. Das unglaubliche Potenzial des Audio-Brandings wird hier deutlich. Ebenso ein „Haribo macht Kinder froh&#8230;“ oder „Wenn´s ums Geld geht Sparkasse“ haben sich regelrecht in unser Gehirn eingebrannt.</p>
<p>Ihr seht: Die Macht des Audio-Brandings kann die Markenwiedererkennung um ein vielfaches potenzieren!</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/205/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=205&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Was ist Audio-Branding? &#8211; eine Annäherung</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/07/28/was-ist-audio-branding-eine-annaherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, nun wollen wir so richtig starten. Und wo fängt man am besten an? Genau, ganz vorne, deshalb wagen wir hier im ersten Teil dieses Blogbeitrags eine Annäherung an das Thema Audio-Branding. „The Sound of a Brand is about the initial connection made by the consumer on a conscious or subconscious level between the&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/07/28/was-ist-audio-branding-eine-annaherung/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=179&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nun wollen wir so richtig starten. Und wo fängt man am besten an? Genau, ganz vorne, deshalb wagen wir hier im ersten Teil dieses Blogbeitrags eine Annäherung an das Thema Audio-Branding.</p>
<p><em>„The Sound of a Brand is about the initial connection made by the consumer on a conscious or subconscious level between the Brand and the music being used“* </em></p>
<div id="attachment_194" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/07/5382184528_34e5e6fafe_z.jpg"><img class="size-medium wp-image-194" title="5382184528_34e5e6fafe_z" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/07/5382184528_34e5e6fafe_z.jpg?w=300&#038;h=208" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Photo by Evelyn Nieto (flickr)</p></div>
<p><strong>Definitionssache</strong></p>
<p>Das Thema Audio-Branding stellt in der Theorie, als auch der Praxis eine relativ neue Disziplin innerhalb der Markenkommunikation dar. Womit auch das noch nicht eindeutige Terminologiechaos zu erklären ist. Ob Audio Branding, Sound Branding, Acoustic Branding oder auch Sonic Branding, es geistern einige Begrifflichkeiten durch die Gegend und doch ist alles eins: <strong>die Akustische Markenführung. </strong>Hierbei geht es um die klangvolle Übersetzung des visuellen Erscheinungsbildes einer Marke bzw. eines Unternehmens. Und zwar nicht mal eben wenn der Werbespot schon im Kasten ist, fix einen Song darunter zu legen, der dem Regisseur ganz gut gefällt. Nein, Ziel ist es, den maximalen Kommunikationseffekt bei der Zielgruppe zu erreichen und mit der Komponente Sound genau die Gefühle auszulösen, die mit der Marke assoziiert werden sollen. Es muss ein <strong>„Fit“ zwischen Marke und Musik</strong> entstehen, wie die  perfekte Sahnehaube auf dem Erdbeerkuchen und idealerweise führt dieser „Fit“ zu einer nachhaltigen Steigerung des gesamten Markenwertes und eine tiefere Verankerung des Markenimages.</p>
<p>Das neue an diesem Ansatz ist dabei nicht die auditive Komponente an sich, sondern das Thema Sound als <strong>integrierter Bestandteil</strong> der Corporate Identity  und einer strategischen sowie ganzheitlichen Einbindung ins Markenmanagement.</p>
<p>Hierfür stehen verschiedene akustische Kommunikationselemente zur Verfügung, die mit Hilfe von unterschiedlichen Anwendungen und Medien die entsprechende Botschaft zur Zielgruppe transportieren sollen: Audiologo, Jingle, Corporate Song, Werbesong, Brand Voice und Soundscape.</p>
<p>Wer sich nun aber fragt, wo sind sie denn all die erfolgreichen, unverwechselbaren Audiologos und Corporate Sounds?</p>
<p>Diese Frage beantworten wir im zweiten Teil, seid gespannt&#8230;</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<p>Quelle:*vgl. Simmons; Music in Branding; 2003</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/179/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/179/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=179&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jinglebook bloggt nun regelmäßig&#8230;</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/07/04/jinglebook-bloggt-nun-regelmasig/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>billconti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jinglebook.wordpress.com/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein stärkeres Bewusstsein für Werbemusik zu schaffen. Aus diesem Grund möchten wir in unserer Blogreihe aufzeigen, wie groß das von den meisten Unternehmen bisher noch unausgeschöpfte Potential des Audio-Brandings ist. Die Integration verschiedener akustischer Elemente, als Bestandteil einer ganzheitlichen Markenkommunikation, kann maßgeblich dazu beitragen die Wahrnehmung einer Markenidentität beim&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/07/04/jinglebook-bloggt-nun-regelmasig/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=148&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp" style="text-align:left;">Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein stärkeres Bewusstsein für Werbemusik zu schaffen. Aus diesem Grund möchten wir in unserer Blogreihe aufzeigen, wie groß das von den meisten Unternehmen bisher noch unausgeschöpfte Potential des <strong>Audio-Brandings</strong> ist.</div>
</div>
<div id="attachment_170" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/07/4748283412_5541c0612d_z.jpg"><img class="size-medium wp-image-170" title="Audio-Branding" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/07/4748283412_5541c0612d_z.jpg?w=300&#038;h=289" alt="" width="300" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Photo by MKP-0508 (flickr)</p></div>
<p>Die Integration verschiedener akustischer Elemente, als Bestandteil einer ganzheitlichen Markenkommunikation, kann maßgeblich dazu beitragen die Wahrnehmung einer Markenidentität beim Konsumenten nachhaltig zu steigern. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Märkte gesättigt sind und Produkte nur unerhebliche Qualitätsunterschiede aufweisen, ist ein sich <strong>Abheben von der Masse</strong> essentiell für das Überleben einer Marke. Der Anspruch an eine Marke geht so weit, dass diese <strong>mit allen Sinnen „erlebbar“</strong> gemacht werden muss. Und die auditive Komponente ist das Mittel der Wahl.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Musik hat direkten Einfluss auf die Wahrnehmung des Rezipienten, Musik ist omnipäsent, sie weckt Emotionen und verknüpft sie mit Erinnerungen. Jeder Mensch hat zu bestimmten Geräuschen, Tönen und Liedern  ein für ihn persönliches Erlebnis parat, das er mit diesen verbindet. Unvergessen, meist ein Leben lang. Genau darin liegt das gewaltige Potential für Produkte und ganze Unternehmen, über die visuelle Komponente hinaus, mit Hilfe von Audio-Branding, sich unwiderruflich ins Gedächtnis ihrer Zielgruppe zu brennen. Ob mit einem <strong>Audio-Logo</strong>, einem <strong>Werbesong</strong> oder noch besser, einem kompletten <strong>Corporate Sound</strong>. Dieser schließt sämtliche akustische Aktivitäten einer Marke oder eines Unternehmens ein, mit dem Ziel, durch Töne und Klänge eine emotionale Bindung zu schaffen und damit entscheidend zur Steigerung der Markenbekanntheit und Stärkung des Markenimages beizutragen.</p>
<p>Das da-da-da-di-daaaa der Telekom, das Audi-Herzpochen,  der REWE Kassenscannerton, der Sound von Intelprozessoren sind Beispiele von erfolgreichem Audio-Branding.  Wir hören den charakterischen Sound und assoziieren sofort die entsprechende Marke mit ihm.</p>
<p>Dass das Thema Audio-Branding trotz seines unumstrittenen Potenzials noch nicht ausreichend im Bewusstsein der Unternehmen angekommen ist, zeigt eine aktuelle Studie der Musikberatungsfirma Brand Support. Dabei kam zutage, dass 80% der 500 Befragten 14-59 Jährigen keine Marke nennen konnten, die mit dem Thema Musik assoziiert wird.  Dies bedeutet, dass viele Marken sich entweder nicht über Musik positionieren oder die musikalische Botschaft nicht richtig beim Konsumenten ankommt. Unter den Befragten, die überhaupt eine Marke nennen konnten, fiel das Ergebnis folgendermaßen aus:</p>
<ul>
<li>Ungeschlagen den 1. Platz belegt Coca-Cola mit 33 %.</li>
<li>Platz 2 ging an Vodafone (11%)</li>
<li> Platz 3 Bacardi (7%)</li>
<li>und die Telekom schafft es mit 5% auf Platz 4.</li>
</ul>
<p>Erwähnung fanden auch Sony mit 4% sowie Langnese und VW mit jeweils 3%. Christoph Pöschl, Geschäftsführer von Brand Support ist erstaunt darüber, dass „Musik von Marketingexperten anscheinend immer noch als emotionales Positionierungsinstrument unterschätzt wird“.</p>
<p>Es wird also höchste Zeit, dem <strong>Thema Audio-Branding noch mehr Gehör zu verschaffen</strong>!</p>
<p>Doch wie genau funktioniert es? Welche Bedeutung hat es für Unternehmen, wo liegt sein Ursprung und wie entwickelt man einen Corporate Sound?</p>
<p>All das und noch viel mehr, über die große weite Welt der Werbemusik, lesen Sie von nun an regelmäßig in unserem <strong>Blog</strong>!</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>keep your ears open,</p>
<p>Euer Jinglebook-Team</p>
<p><a href="http://brandsupportblog.blogspot.com/2011/03/marken-ubersehen-musik-als.html"><br />
</a></p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="Studie Brand Support" href="//brandsupportblog.blogspot.com/2011/03/marken-ubersehen-musik-als.html" target="_blank">Studie Brand-Support</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/148/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=148&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">billconti</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Audio-Branding</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wie viel kostet Werbemusik auf dem Markt?</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2011/03/02/wie-viel-kostet-werbemusik-auf-dem-markt/</link>
		<comments>http://jinglebook.wordpress.com/2011/03/02/wie-viel-kostet-werbemusik-auf-dem-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 17:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Faller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Beschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>
		<category><![CDATA[Jingles]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Preis für Werbemusik ist, wie alle anderen Produkte auch, den üblichen Marktregeln von Angebot und Nachfrage unterworfen. Der Bedarf an Musik steigt jedoch stetig an: Klingeltöne fürs Handy oder unzählige neue Computerspiele beispielsweise erfordern immer wieder große Mengen an neuer Musik oder anderen auditiven (Werbe-)Mitteln. Dem steht entgegen, dass die technischen Voraussetzungen, Musik zu&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2011/03/02/wie-viel-kostet-werbemusik-auf-dem-markt/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=127&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.flickr.com/photos/markolino/4684477574/sizes/z/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-136" title="Werbemusik" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/03/werbemusik.jpg?w=640&#038;h=364" alt="" width="640" height="364" /></a><p class="wp-caption-text">Photo by Campanero Rumbero (flickr)</p></div>
<p>Der Preis für Werbemusik ist, wie alle anderen Produkte auch, den üblichen Marktregeln von Angebot und Nachfrage unterworfen. Der Bedarf an Musik steigt jedoch stetig an: Klingeltöne fürs Handy oder unzählige neue Computerspiele beispielsweise erfordern immer wieder große Mengen an neuer Musik oder anderen auditiven (Werbe-)Mitteln.</p>
<p>Dem steht entgegen, dass die technischen Voraussetzungen, Musik zu produzieren, immer geringer werden. Im Grunde kann jeder Komponist mit minimalerAusrüstung (Laptop, Soundkarte, Sequenzer, Sampler) gewisse Werbemusik zu Hause erschaffen. Und das ohne, wie das vor einigen Jahren noch notwendig war, viel Zeit und Geld in professionellen Tonstudios zu stecken.</p>
<p>Natürlich gilt dies nicht für alle Arten kommerziell genutzter Musik. Orchesterproduktionen für Film, Funk und Fernsehen beispielsweise können nach wie vor kostspielig und besonders aufwändig sein. Hinzu kommt ein entscheidender Punkt: Nicht jeder Musiker, der die technischenVoraussetzungen mitbringt, hat auch die Fähigkeit, gute (Werbe-)Musik zu produzieren. Allerdings haben durch die geringen technischen Anforderungen heute auch vermehrt fähige Musiker, die sich keinen Studioaufenthalt leisten können, die Chance, am Wettbewerb teilzuhaben.</p>
<p>Entsprechend der oben genannten Aussagen sollte man also davon ausgehen können, dass der Preis für Werbemusik relativ stabil ist. Aber ist er auch angemessen? Zahlen die Kunden den Preis, der dem Gegenwert der Musik entspricht? Und wer will und kann beurteilen, wie viel Musik wert ist? Dies kann und muss natürlich jeder Kunde für sich selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Nach unseren Erfahrungen ist es so, dass oft dadurch zu hohe Preise gezahlt werden,dass der Kunde Werbeagenturen beauftragt, die mit wenigen festen Auftragskomponisten zusammenarbeiten, die den Preis für die Musik diktieren können.</strong> Dies ist deshalb möglich, da die wenigsten Kunden Erfahrung mit Preisen für Musik haben und sich auf die Aussagen der Agenturen verlassen.</p>
<div id="attachment_139" class="wp-caption alignright" style="width: 317px"><a href="http://www.flickr.com/photos/markolino/5455005661/sizes/z/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-139  " title="Werbemusik Kosten" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2011/03/werbemusik-kosten.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Photo by Campanero Rumbero (flickr)</p></div>
<p>Was ein gebrauchtes Auto kostet, wissen die meisten von uns relativ genau, doch was sollte man für einen 30-Sekünder in der Werbung ausgeben?</p>
<p>Bei <a title="JingleBook" href="http://www.jinglebook.de" target="_blank">JingleBook</a> haben Sie deshalb die Möglichkeit, einen Auftrag (Ausschreibung) einzustellen und direktes Feedback von einer großen Anzahl an Komponisten zu erhalten, die ihre Preisvorstellung angeben. Sie wählen dann nach Qualität UND Preis aus! Allerdings sind wir von JingleBook auch sehr darauf bedacht, dass eigens komponierte Musik nicht zu &#8222;Ramschpreisen&#8220; verschachert wird, die in keiner Relation zu den Mühen der Komponisten stehen. Das bedeutet, ein Komponist kann für nur 100 Euro keine Musik auf die speziellen Wünsche der Kunden zuschneiden.</p>
<p>Weiterhin ist wichtig: Man muss unterscheiden zwischen &#8222;Herstellungspreis&#8220; eines Jingles und den für diesen erworbenen Lizenzen, also dem Preis abhängig vom Einsatzgebiet. Nutzt man ein Audiologo in einem regionalen Kinospot, so wird die Lizenz geringer sein als bei der Nutzung für einen weltweiten TV-Spot. Wir haben auf <a title="Lizenzen für Werbemusik" href="www.jinglebook.de/lizenzen" target="_blank">www.jinglebook.de/lizenzen</a> eine Liste von Preisen (Lizenzen) zusammengestellt, die nach unseren Erfahrungen den Wert von Musik einigermaßen objektiv darstellt.</p>
<p>Für die Herstellung der Musik allerdings variiert der Preis in erheblichem Maße. Er ist abhängig insbesondere von der Qualität und der Erfahrung oder vom &#8222;Marktwert&#8220; des Komponisten. Als Richtlinie geben wir an, dass eigens für einen (Werbe-) Zweck komponierte Musik nicht unter 300-500 Euro (Herstellungspreis) zu haben ist.</p>
<p>Über Ihre Eindrücke und Erfahrungen zu diesem Thema freuen wir uns übrigens sehr!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Gert Endres</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/127/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=127&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Werbemusik</media:title>
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			<media:title type="html">Christian Faller</media:title>
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			<media:title type="html">Werbemusik</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Werbemusik Kosten</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wo kann ich gute Werbemusik erwerben?</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2010/12/18/wo-kann-ich-gute-werbemusik-erwerben/</link>
		<comments>http://jinglebook.wordpress.com/2010/12/18/wo-kann-ich-gute-werbemusik-erwerben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 20:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Faller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Beschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[JingleBook]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbemusik gibt es im Internet zuhauf. GEMA-frei, Jingle-Pakete, vorgefertigte Kompositionen. Viele der Angebote sind leider weder seriös noch professionell, womit sich der Effekt schnell ins Gegenteil verkehrt &#8211; Ihr Unternehmen tritt negativ in Erscheinung. Vor dem Erwerb eines Jingles müssen Sie sich aus diesem Grund einige entscheidenden Fragen stellen: Wozu brauche ich Musik? Was soll&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2010/12/18/wo-kann-ich-gute-werbemusik-erwerben/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=45&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_58" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gallery-art/"><img class="size-full wp-image-58" title="Plattenspieler" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2010/12/plattenspieler.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Photo by flickr</p></div>
<p>Werbemusik gibt es im Internet zuhauf. GEMA-frei, Jingle-Pakete, vorgefertigte Kompositionen. Viele der Angebote sind leider weder seriös noch professionell, womit sich der Effekt schnell ins Gegenteil verkehrt &#8211; Ihr Unternehmen tritt negativ in Erscheinung. Vor dem Erwerb eines Jingles müssen Sie sich aus diesem Grund einige entscheidenden Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wozu brauche ich Musik?</li>
<li>Was soll die Musik bezwecken?</li>
<li>Und wie viel Geld möchte ich für die Musik investieren?</li>
</ul>
<p>Für ein optimales Produkt sollten Sie sich sehr klar sein, über Ihre Anforderungen.</p>
<p>Es gibt, wie eingangs erwähnt, eine Vielzahl von Online-Plattformen die Werbemusik anbieten. Die meisten davon sind allerdings auf „GEMA-freie“ Musik spezialisiert, was schlicht und einfach bedeutet, dass die Komponisten dieser Musik keine GEMA-Mitglieder sind. Diese Plattformen bieten Musik oft so günstig an, dass man leider davon ausgehen muss, dass die Kompositionen weder ausreichend durchdacht noch zielgerichtet erstellt wurden. Generell kann dies bei vorgefertigter Musik aus Mangel an Individualisierungsmöglichkeiten jedoch ohnehin nicht geleistet werden. Als Resultat werden bei dieser Art von Musik weder die Interessen des Musiksuchenden noch des Komponisten ausreichend zufriedengestellt. Eine Transaktion von der keine der beiden Parteien profitieren kann und die wir bei <a title="JingleBook" href="http://www.jinglebook.de" target="_blank">JingleBook</a> damit bewusst ablehnen.</p>
<p>Unsere Plattform bietet ein erweitertes Repertoire an, das auch über Musik von GEMA-Komponisten &#8211; also nicht-GEMA-freie Musik &#8211; verfügt. JingleBook ist in dieser Hinsicht das einzige Portal, das maßgeschneiderte Musik für Kunden anbietet, die sowohl von GEMA-Komponisten als auch von Nicht-GEMA-Komponisten kommt. Konkret können hier Musiksuchende ihre individuellen Wünsche in Form einer Ausschreibung angeben und das gewünschte Audiologo, die Telefonwarteschleife, o.Ä. wird dann zielgerichtet von erfahrenen Komponisten entworfen &#8211; das Endprodukt ist ein Unikat nach den Wünschen des Kunden. In unserem eigenen Interesse betrauen wir nur Komponisten die unserem qualitativen Standard entsprechen. Denn Werbemusik hängt von vielen Komponenten ab.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rudolf_schuba/"><img class="size-full wp-image-100 " title="Werbemusik" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2010/12/ipod.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Photo by Rudolf Schuba (flickr)</p></div>
<p>Wer sich bei JingleBook für GEMA-freie Musik entscheidet, hat daher grundsätzlich nicht mit einem Qualitätsverlust zu rechnen. Ganz im Gegenteil: Durch den direkten Kontakt zum Komponisten wird ein ideales Ergebnis erreicht.</p>
<p>Natürlich gilt von Fall zu Fall zu differenzieren: Komposition, Entwicklung und Auswahl der Musik für den Spot einer Daimler Benz-Werbekampagne unterscheidet sich natürlich von der einer Telefonschleife für die örtliche Brauerei. Hier gibt es ein großes Gefälle &#8211; allein schon im Anspruch der Unternehmen. Hierfür werden der Markt und das Käuferverhalten untersucht, die Komposition muss hunderprozentig zum Slogan und der Corporate Identity des Unternehmens passen. Aber auch für die Produktion der Telefonschleife der Brauerei gilt in jedem Fall: Der Erfolg ist um ein Vielfaches höher, wenn sich der Produzent mit dem Produkt auseinandergesetzt hat und sich direkt an den Wünschen des Kunden und des Marktes orientiert. Oft wird gerade hier der entscheidende Funken Mehrwert generiert, der den Spot und damit das Unternehmen von der grauen Masse heraushebt.</p>
<p>JingleBook hat es zum Ziel, Kunden und Musikproduzenten zu vernetzen und so den Entwicklungsprozess für die gewünschte Musik unterstützen, ja ihn sogar oft erst ins Leben rufen. Probieren Sie es einfach aus, die <a title="JingleBook" href="https://jinglebook.de/" target="_blank">Anmeldung </a>ist kostenfrei!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jinglebook.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jinglebook.wordpress.com/45/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=45&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Christian Faller</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Plattenspieler</media:title>
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			<media:title type="html">Werbemusik</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Macht GEMA-frei Sinn?</title>
		<link>http://jinglebook.wordpress.com/2010/12/17/macht-gema-frei-sinn/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 20:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Faller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbemusik]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Urheberrecht bis Qualitätsstandart &#8211; mit dem Wort GEMA werden seit vielen Jahren verschiedenste Begriffe in Verbindung gebracht. Doch wie ist die Musikszene wirklich organisiert und was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Mythos GEMA? In diesem Artikel möchten wir ein wenig Licht auf die Hintergründe werfen und erklären, warum wir uns mit JingleBook sowohl für&#160;&#8230; <a href="http://jinglebook.wordpress.com/2010/12/17/macht-gema-frei-sinn/">Weiterlesen</a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jinglebook.wordpress.com&amp;blog=17851413&amp;post=83&amp;subd=jinglebook&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.flickr.com/people/zoutedrop/"><img class="size-full wp-image-85" title="GEMA-freie Musik" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2010/12/mischpult.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Photo by zoutedrop (flickr)</p></div>
<p>Von Urheberrecht bis Qualitätsstandart &#8211; mit dem Wort GEMA werden seit vielen Jahren verschiedenste Begriffe in Verbindung gebracht. Doch wie ist die Musikszene wirklich organisiert und was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Mythos GEMA? In diesem Artikel möchten wir ein wenig Licht auf die Hintergründe werfen und erklären, warum wir uns mit JingleBook sowohl für GEMA Komponisten als auch für freie Musiker entschieden haben.</p>
<h3><strong>GEMA-frei aus Sicht des Kunden</strong></h3>
<p>Bei dem Wort GEMA-frei herrscht in der Praxis häufig Skepsis. Es bedeutet aber einfach, dass die Komponisten solcher Musik nicht Mitglied der GEMA sind. Für den Endkunden hat das damit den Vorteil, dass er keine GEMA-Gebühren bezahlen muss, egal wofür er diese Musik einsetzt, ob im Internet, in der Telefonschleife oder zu sonstigen (Werbe-) Zwecken. Grundsätzlich  wird der Einsatz mit dem Komponisten abgestimmt. Die GEMA als Mittelmann fällt in diesen Fällen weg.</p>
<h3><strong>GEMA-frei aus Sicht des Komponisten</strong></h3>
<p>Die Hauptleistung durch die GEMA findet in der Überwachung des rechtmäßigen Einsatzes der Musik statt. Fällt eben diese Kontrollfunktion weg, dann kann für den Komponist ein Nachteil entstehen. Seine Musik kann unter Umständen unrechtmäßig verwendet werden und er erhält nicht die angemessene Entlohnung für seine Arbeit. Denn Überwachung findet prinzipiell gar nicht mehr statt. Er muss sich also selbst um das „Eintreiben“ seiner Tantiemen kümmern, aber welcher Komponist kann das schon leisten? Ein bayerischer Komponist kann schwer prüfen, ob, wann und wie lange ein von ihm komponierter Jingle bei Radio Berlin läuft.</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.flickr.com/people/pinksherbet/"><img class="size-full wp-image-122" title="GEMA-freie Musik" src="http://jinglebook.files.wordpress.com/2010/12/cdsschuhe.jpg?w=640" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Photo by D. Sharon Pruitt (flickr)</p></div>
<h3><strong>Klassische Fehlannahmen über die GEMA</strong></h3>
<p>Grundsätzlich hat „GEMA-frei“ demzufolge also nichts mit schlechter Qualität zu tun. Denn ob ein<br />
Komponist gut oder schlecht ist, entscheidet allein der Hörer und es kann nicht an der GEMA-Mitgliedschaft<br />
gemessen werden. Allerdings hat sich über Jahre hinweg die Annahme verbreitet, dass Musik, die bei<br />
der GEMA registriert ist, auch gleichzeitig geschützt sei. Dies ist nicht der Fall, die GEMA hat mit dem<br />
Schutz der Musik nichts zu tun, sie verwaltet lediglich die Verwertungs- und Vervielfältigungsrechte<br />
und verteilt anfallende Tantiemen an Komponisten und Textdichter. Der tatsächliche Schutz ergibt sich in Wirklichkeit schon bei der Entstehung der Musik durch das vom Gesetzgeber eingerichtete Urheberrecht.</p>
<p>Aus dieser fälschlichen Annahme heraus sahen es Komponisten jedoch jahrelang als notwendig an, der GEMA beizutreten, und es entwickelte sich ein großer Pool an professionellen „GEMA-Komponisten“, d.h. Komponisten, die ernsthaft Geld mit ihrer Musik verdienten. Insofern kann eine GEMA-Mitgliedschaft unter Umständen doch als mögliches Kriterium für die Qualität eines Komponisten angesehen werden. Dies ist auch der Grund dafür, dass <a title="JingleBook" href="http://www.jinglebook.de" target="_blank">JingleBook</a> sich eindeutig dazu bekennt, keine der „GEMA-frei“-Plattformen zu sein, auf der oft &#8211; natürlich nicht ausschließlich &#8211; „Ramschware“ verbreitet wird.</p>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich sind bei JingleBook auch Komponisten willkommen, die nicht bei der GEMA gemeldet sind. Wir suchen nach der besten Musik und den besten Komponisten, um gemeinsam die Aufträge von klein- und mittelständischen Unternehmen zu realisieren. Hierfür spielt die Mitgliedschaft bei der GEMA für uns jedoch keine Rolle.</p>
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